Die Verfolgung durch Herodes

 



aum war Jesus geboren, da kamen die Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem und fragten: „Wo finden wir den neugeborenen König der Juden? Wir haben seinen Stern gesehen und sind gekommen, um ihn anzubeten.“ Als König Herodes das hörte, erschrak er und sagte zu ihnen: „Geht und erkundigt euch nach dem Kind, und wenn ihr es gefunden habt, dann gebt mir Nachricht. Ich will dann auch hingehen und es anbeten.“ Sie machten sich auf den Weg und folgten dem Stern, der genau über dem Stall stehenblieb. Sie gingen hinein und fanden das Kind in den Armen seiner Mutter Maria. Da kam eine große Freude über sie und sie legten ihre Schätze vor dem Kind nieder: Weihrauch, Myrre und Gold. Im Traum befahl ihnen Gott, nicht mehr bei Herodes vorbeizugehen. So zogen sie auf einem anderen Weg in ihr Land zurück.
Auch Josef erschien in dieser Nacht ein Engel im Traum und sagte: „Steh auf, nimm das Kind und seine Mutter und geht fort von hier nach Ägypten. Herodes ist hinter dir her.“ Da stand Josef mitten in der Nacht auf und verließ Betlehem mit Maria und dem Kind. Herodes aber merkte, dass ihn die Sterndeuter hintergangen hatten. Er schickte seine Soldaten los, um das Kind zu suchen. Aber die Soldaten fanden in Betlehem nur noch einen leeren Stall.
Alle abgebildeten Holzfiguren sind aus sortierten Berghölzern geschnitzt und mit Ölfarben künstlerisch bemalt. Die Krippen sind in aufwändiger Handarbeit individuell angefertigt. Alle Figuren und Krippen sind erhältlich bei der Holzschnitzerei.
Ploner Gerhard
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